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    Berliner Integrationspreis 2010 geht an Malereibetrieb Best

    Gewinner des Berliner Integrationspreises 2010 ist ein Großunternehmen, das im Auftrag des Landes Berlin für die soziale, gesundheitliche, wirtschaftliche und kulturelle Betreuung der Studierenden in Berlin zuständig ist.

    v.l. Anja und Andreas Best, Diana Poth, Julia Gustavus und Hans-Jürgen Oeltze
    v.l. Anja und Andreas Best, Diana Poth, Julia Gustavus und Hans-Jürgen Oeltze

    Die Senatorin für Integration, Arbeit und Soziales, Carola Bluhm,
    lobte bei der Verleihung im Roten Rathaus das großartige soziale Engagement des Unternehmens sowie die Nachhaltigkeit, die diesem Engagement zugrunde liegt.

    Von 843 Beschäftigten des Unternehmens sind 136 schwerbehindert oder einem schwerbehinderten Menschen gleichgestellt. Die Beschäftigungsquote schwerbehinderter Menschen liegt im Studentenwerk Berlin mit beachtlichen 16 % deutlich über den gesetzlichen Vorgaben. Die zahlreichen Maßnahmen der letzten Jahre - Arbeitsplatzgestaltungen für schwerbehinderte Beschäftigte, barrierefreie Gestaltung der vielen Standorte und der dazu gehörenden Umgebung - ermöglichen nicht nur schwerbehinderten Menschen, sondern allen Beschäftigten des Unternehmens eine benachteiligungsfreie Teilhabe am Arbeitsleben.

    Zum achten Mal haben die Senatsverwaltung für Integration, Arbeit und Soziales und das Landesamt für Gesundheit und Soziales - Integrationsamt - ein Berliner Unternehmen ausgezeichnet, das in vorbildlicher Art und Weise schwerbehinderte Menschen beschäftigt oder ausbildet. Der Landespreis ist mit einer Geldprämie in Höhe von 20.000 Euro dotiert.

    Zwei weitere Unternehmen - die Akademie der Künste und der Betrieb Malermeister Andreas Best, die sich um die Beschäftigung schwerbehinderter Menschen verdient gemacht haben, wurden mit einer Geldprämie in Höhe von 5.000 Euro ausgezeichnet.

    Die Akademie der Künste, die der Förderung der Kunst dient und die Öffentlichkeit mit künstlerischen Positionen bekannt macht, sucht stets nach Lösungen, um neue Beschäftigungsverhältnisse für schwerbehinderte Menschen zu schaffen bzw. vorhandene Arbeitsplätze zu sichern. Auch in wirtschaftlich schwierigen Zeiten kümmert sich die Akademie der Künste vorbildlich um schwerbehinderte Menschen und hat eine Beschäftigungsquote von stolzen 10 %.

    Das 2008 gegründete Kleinunternehmen Malermeister Andreas Best unterliegt aufgrund der Betriebsgröße nach dem SGB IX keiner Pflicht zur Erfüllung einer Beschäftigungsquote für schwerbehinderte Menschen. Mit Unterstützung der Agentur für Arbeit integrierte der Malermeister in seinem Team eine gehörlose Malerin - die berufliche Eingliederung eines weiteren schwerbehinderten Menschen steht bereits auf der Agenda.

    Pressemitteilung/
    Landesamt für Gesundheit und Soziales Berlin

     




     
     
     
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