Zur Vorbereitung politischer Gespräche und zur Positionierung des Berliner Handwerks vor der bevorstehenden Abgeordnetenhauswahl möchte die Handwerkskammer Berlin Forderungen zum Bürokratieabbau und zur Deregulierung mit konkreten Praxisbeispielen untermauern. Sie hat uns gebeten, auch aus Sicht des Malerhandwerks Beispiele zu liefern.
Wir freuen uns, wenn Sie uns daher aus Ihrer ganz individuellen Erfahrung konkrete Beispiele nennen könnten, in welcher Form der aktuelle Rechtsrahmen Sie als Betrieb ganz konkret einschränkt und welcher zeitliche oder organisatorische Mehraufwand dadurch entsteht. Gerne sammeln wir Ihre Rückmeldungen, führen diese zusammen und übermitteln der Handwerkskammer dann die entsprechenden Hinweise.
Von besonderem Interesse sind unter anderem:
• überflüssige Dokumentations- und Nachweispflichten
• doppelte oder mehrfach erforderliche Meldungen an Behörden
• langwierige Genehmigungs- und Verwaltungsverfahren
• unverhältnismäßige Berichtspflichten
• praxisferne gesetzliche Vorgaben
• sonstige Regelungen, deren Vereinfachung oder Abschaffung eine spürbare Entlastung der Handwerksbetriebe bewirken würde
Bitte beschreiben Sie den jeweiligen Sachverhalt kurz und schätzen Sie, sofern möglich, den damit verbundenen zeitlichen Mehraufwand für sich ein und senden uns dazu eine E-Mail. Vielen Dank für Ihre Unterstützung.

